| Startseite | Kontakt | Impressum
zur Startseite
Aktuelles
Horse & Dog Trail
Schnupperprüfung
Horse & Dog Trail Cup
Pflichtpattern
Sponsoring 2012
Sponsoring 2011
Sponsoring 2010
Sponsoring 2009
Presseberichte 2012
Presseberichte 2011
- Pressebericht bundesweit
- Baden Württemberg
- Bayern
- Berlin-Brandenburg
- Hamburg/Schleswig-Holstein
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen/Hannover
- Rheinland
- Rheinland-Pfalz/Saarland
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Thüringen
- Westfalen
Presseberichte 2010
Presseberichte 2009
Presseberichte 2008
Presseberichte 2007
Presseberichte 2006
Presseberichte 2005
Ergebnisse 2012
Ergebnisse 2011
Ergebnisse 2010
Ergebnisse 2009
Ergebnisse 2008
Ergebnisse 2007
Termine
Regelwerk
Presseberichte
Unser Buch
Kontakt
Impressum

3. Bundesfinale Horse & Dog Trail-Cup 2011 – sehr viel Publikum und super Leistung auf dem Bundespferdefestival in Bad Hersfeld

Carmen Forster mit ihrem Team aus dem Saarland


Beim “Horse & Dog Trail-Cup 2011” zeigten, über das gesamte Turnierjahr, in 13 Landesverbänden der EWU bei mehreren Wertungsturnieren, die Reiter, zusammen mit ihren vierbeinigen Partnern, ihr Können und begeisterten das Publikum.


Im Horse & Dog Trail absolvieren die Pferd/Reiter-Kombinationen und der Hund gemeinsam einen Trailparcours. Dabei werden auch spezielle Aufgaben für den Hund gestellt. Bewertet wird das Pferd im Sinne eines Trailpferdes und der Hund als gehorsamer Begleiter. Das harmonische Zusammenwirken von Reiter, Pferd und Hund ist ebenfalls ein Bewertungskriterium.

 

Das 3. Bundesfinale des Horse & Dog Trail-Cup 2011, bei diesem jeweils der 1. Platzierte von jedem teilnehmenden Landesverband qualifiziert war, fand am 11.09.2011 in Bad Hersfeld (Hessen) beim Bundespferdefestival der EWU/FN statt.

 

Vorab fragten einige nach: Warum findet das Bundesfinale auf dem Bundespferdefestival statt?

 

Bereits beim letzten Bundesfinale auf der German Open der EWU (Erste Westernreiter Union Deutschland) in der Ostbayernhalle in Kreuth spalteten sich die Meinungen, wo in Zukunft das Bundesfinale des Horse & Dog Trail-Cup stattfinden soll. Einige Teilnehmer empfanden die German Open (Deutsche Meisterschaften im Westernreitern) als nicht geeignet und fühlten sich unwohl unter den hohen Leistungsklassen. Andere wiederum fanden die Anlage perfekt und wollten unbedingt das Bundesfinale weiterhin dort sehen.


Da der Horse & Dog Trail als Breitensportwettbewerb für alle Leistungsklassen und Reitweisen offen ist, war es klar, dass wir nicht jedem Teilnehmer und Fan gerecht werden konnten. Leider nehmen bisher noch zu wenig Reiter teil, so dass der Horse & Dog Trail noch nicht in Leistungsklassen aufgeteilt werden kann. Daher wurde nach einer anderen Veranstaltung auf Bundesebene gesucht, die dieser Prüfung als Breitensport gerecht wird und auch vielen Interessierten näher bringen kann.
In der Zwischenzeit wurde auch klar, dass das Bundesfinale aus organisatorischen Gründen nicht mehr auf der German Open in Kreuth hätte durchgeführt werden können.

 

So waren wir glücklich, dass uns der Veranstalter das Bundesfinale des diesjährigen Horse & Dog Trail-Cup auf dem Bundespferdefestival durchführen ließ. Auch bot er uns somit eine Plattform, ob in der eigenen Pressearbeit oder auf ihrer Internetseite, für viel Werbung rund um den Horse & Dog Trail. Eine Aussage von einer Bundesfinalistin: …Dem Veranstalter sei gedankt, dass wir vor so viel Publikum das Finale austragen durften. Eine gute Werbung für den Horse & Dog Trail…

 

Für das Bundesfinale war schönster Sonnenschein und die Siegerehrung endete im Sturm und Regenschauern

 

So fand am 11.09.2011 das Bundesfinale auf dem Bundespferdefestival in Bad Hersfeld, im Westernring der EWU Hessen statt. An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön der EWU Hessen, dem gesamten Organisationsteam und dem Parcoursdienst für die großartige Unterstützung. Als Richter konnten wir Mike Stöhr und als Ringsteward Eva Ude gewinnen, um dem Bundesfinale eine hoch qualifizierte und kompetente Bewertung zu bieten.

 

11 qualifizierte Teams (1 Starter je Landesverband) waren angereist und stellten sich der Herausforderung, einen Parcours vor großem Publikum und unter Breitensportbedingungen auf einer großen Wiese mit besonderen Hindernissen für den Hund zu meistern.

 

Die bunte Mischung aus verschiedenen Hunde- und Pferderassen (Deutsche Dogge, Jack Russel, Golden Retriever, Australian Shepherd, Landseer, Englisch Setter  Mischling), machten deutlich, dass sich diese Prüfung wirklich für Alle eignet.

 

Dass am Vorführring nebenan durch Zeitverzögerungen noch das Schauprogramm lief und 20 Minuten vor Start des Bundesfinales die Polizeireiterstaffel Schießeinlagen brachte, waren natürlich nicht geplant und gewünscht. Nach Rückfragen an die Zuständigen, hatte sie von den Schießeinlagen der Polizei selbst nichts gewusst und es tat ihnen auch wegen der Zeitverschiebung sehr leid.
Doch nun ist es schon passiert. Nach Aussagen der Teilnehmer habe ihre Tiere dies gut weggesteckt.

Das ein oder andere Pferd hatte mit den Ehrungen nebenan doch noch seine Probleme, vor allem als die dunkle Gewitterwand immer näher kam. So musste leider eine Reiterin, die mit ihrem Pferd schon in einer anderen Prüfung am Mittag Probleme hatte, ihren Ritt dann aus Sicherheitsgründen abbrechen.
Trotzdem hatten wir richtig Glück im Unglück. Alle Starter wurden bei ihren Ritten von Sturm und Regen verschont.

 

Mit Beginn der Siegehrung kam dann ein unglaublicher Sturm auf, der einen gewaltigen Regenschauer mit sich brachte. Sicherheitshalber brachen wir die Siegerehrung dann ab.
Der Aufbruch war dann recht chaotisch, Gott sei Dank wurde kein Zwei- oder Vierbeiner verletzt.
Die Siegerehrung wurde dann, ohne die Vierbeiner, im Zelt fortgesetzt. Leider waren nicht alle Platzierten vor Ort und so fehlen diese leider auch auf dem Siegerfoto.


Von den Teams wurde ein vielseitiger und ansprechender Parcours verlangt:

 

Am Start war eine, extra in deutschlandfarben gestrichene Tonne mit der Aufschrift „Horse & Dog Trail-Cup 2011“ aufgestellt, worauf die Leine abgelegt wurde.

Beim Tor wurde der Hund voraus geschickt, der Reiter kam nach und schloss das Tor. Danach waren der Stangenfächer und der Slalom im Jog mit Hund bei Fuß zu bewältigen. Anschließend wurde der Hund in die Box (Quadrat aus 4 Stangen) geschickt und abgelegt. Dort musste er vertrauensvoll warten, während der Reiter rückwärts durch das Stangen-L ritt, um danach im Jog über eine Stange wieder herauszureiten. Nun wurde der Hund gerufen und im Linksgalopp ging es mit Hund bei Fuß zum Tisch. Auf den großen Tisch geschickt, musste der Hund geduldig im Platz warten. Der Reiter musste nun ohne Hund über ein Jog Over, in der Box stoppen und darin eine 360 Grad-Wendung machen, bevor er den Hund wieder zu sich rufen durfte. Hierbei war es für die Zuschauer besonders schön zusehen, mit welcher Begeisterung die Hund wieder zu ihren Besitzern ans Pferd rannten und sich freuten dass sie wieder zum Team gehörten. Im Rechtsgalopp ging es daraufhin mit Hund bei Fuß über eine Lope Over Stange.

Die Herausforderung waren nun die Hundehindernisse. Während der Reiter sein Pferd im Jog am Cavaletti vorbei ritt, sollte der Hund zeitgleich übers Cavalletti springen. Danach ging es gemeinsam  im Schritt an den Springring (flexibler Hulahupring seitlich an einer Pylone), dort machte der Hund sitz, bis der Reiter mit seinem Pferd auf der anderen Seite stand und ihn durch den Ring herbei springen ließ.  Gerade diese beiden Hindernisse sorgten, nicht nur bei den Hunden, sondern vor allem bei den Zuschauern für freudige Stimmung und kamen bei allen Beteiligten sehr gut an.

An der Brücke wurde der Hund vorausgeschickt und abgelegt, er durfte aufstehen wenn der Reiter nachkam. Danach war die Herausforderung seinen Hund auf die gegenüberliegende Seite, die bis her gewählt wurde, bei Fuß zu nehmen. Der Sinn war, zu zeigen, dass der Hund auf beiden Seiten bei Fuß gehen kann, wie es beim Ausreiten immer mal vorkommen kann. Es war dafür eine kurze Schrittstrecke zurück zur Tonne zu bewältigen, an der der Reiter abstieg, um seinen Hund anzuleinen.
Jetzt war großes Loben angesagt! Die Freude aller Teilnehmer war zu sehen.


Horse & Dog Trail als sinnvolle Beschäftigung - dies wurde auf dem Bundesfinale bewiesen


Dass der Horse & Dog Trail eine besondere Herausforderung für den Reiter ist, von dem gleich zwei Vierbeiner in einem Trailparcours die Aufmerksamkeit fordern, wurde von den Zuschauern hoch anerkannt. Dies war an dem großen Applaus nach jedem Ritt zu erkennen und den positiven Stimmen Rund um den Reitplatz zu entnehmen.


Die Herausforderung, dass der Parcours auf einer Wiese stattfand, nahm ein Pferd zum Anlass beim Ableinen ein bisschen Grass zu fressen. Das hatte sehr zur Heiterkeit von Zuschauern und Reitern beigetragen. Doch durch den kreativ gestalteten Parcours war schnell die Aufmerksamkeit auf den Reiter gelenkt. Auch war der Anspruch an die Hunde groß, nicht zum Außenstehenden Publikum „Hallo“ zu sagen, sondern am Pferd zu bleiben. Das wurde von allen Hunden hervorragend gemeistert.

Die Zuschauer konnten sehr deutlich erkennen, mit welcher Freude und Begeisterung die Hunde motiviert ihre Aufgabe meisterten.
Das ist der Sinn vom Horse & Dog Trail, dem Hund eine sinnvolle und wichtige Aufgabe am Pferd zu geben. Diese soll ihm so viel Freude machen, dass es ihm egal ist, was um ihn rum passiert (Zuschauer, Grillwürstchenduft…) und er sich so zum zuverlässigen Reitbegleiter entwickelt. Er möchte einfach nur seinen Job machen und seinem Frauchen/Herrchen gefallen.
 

Die Ergebnisse des Bundesfinales


Das diesjährige „Bestes Deutsche Horse & Dog Trail-Team 2011“, dass sich u.a. über einen „Horse & Dog Sattel“ freuen durfte, wurde die Vorjahres Siegerin, Carmen Forster mit ihrem 9-jährigen Quarterhorse-Wallach „GHP Great Pal Omine“ und ihrem 3-jährigen Australian Shepherd-Rüden „S Bar L Smarty“ aus dem Saarland.

Trotz dem Druck, den sicherlich jede Titelverteidigung mit sich bringt, zeigte sie uns wieder einen von Leichtigkeit und Harmonie geprägten Ritt. Eine geradezu perfekte Vorstellung. Carmen war bei der Siegerehrung sichtlich erleichtert und es rollten schon ein paar Tränchen.

 

Die 2. Platzierte wurde Luise Stubby mit ihrem 15-jährigem Haflinger-Wallach „Sturmwind“ und ihrem 5-jährigen Jack-Russel-Rüden „Bandit“ aus Rheinland-Pfalz. Es war eine traumhafte Vorstellung und ein Beweis, dass auch kleine Hunde, wie der Jack-Russel, in dieser Disziplin ganz groß raus kommen können.

 

Auf dem 3. Platz wurde Silke Lahann mit ihrem 15-jährigen Haflinger-Wallach „Wembley“ und ihrem 3-jährigen Australian Shepherd-Rüden „Teddy“ aus Hamburg/Schleswig-Holstein geehrt. Bei dieser Reiterin ist die Freude in ihrem Lächeln während des Rittes auf ihr Team und die Zuschauer übergesprungen.

Das ist der Horse & Dog Trail, er soll allen Beteiligten Spaß machen!


Hier finden Sie das Gesamtergebnis...  http://www.horse-dog-trail.com/ergebnisse.html


Großes Dankeschön an die Sponsoren

 

Als Zuschauer und für die Sattelübergabe in der Siegerehrung ist extra der Sponsor Ralf Drinsinger von „Saddles-Service & More“ angereist. Er war begeistert von den Leistungen der Teilnehmer und unterstützte uns, genauso wie wir recht durchnässt, die Siegehrung im Zelt durchzuführen. Ein großes Dankeschön auch an seine Hilfe im Hintergrund und Abbau und Zusammenpacken bis zum Schluss ca. 19.30 Uhr.

 

Herzlichen Dank an folgenden Sponsoren die den Horse & Dog Trail-Cup 2011 unterstützten und ohne diese der Cup nicht durchführbar gewesen wäre.

  • St. Hippolyt
  • Happy Dog
  • Continental & Pullmann („hitack + saddles“ GmbH)
  • Saddles-Service & More - der Westernsattelshop
  • RoFlexs
  • Flex-KS
  • Bioranch (Absorbine)
  • Kavalkade
  • Zentrum für Pferd, Hund & Mensch

Hier finden Sie die Preisverteilung...  http://www.horse-dog-trail.com/sponsoring.html


Schnupperprüfung zum Einstieg und Vorführung als Werbung für den Horse & Dog Trail


Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung. Bereits am Vortag gab es eine Vorführung mit einer Schülerin von Sabine Lang. Heike Geissendörfer, ihr Haflingerwallach Anatoll und die Jack Russel Hündin Toika entzückten die Zuschauer. Nanuk, der über 11-jährige Hund von Sabine Lang, durfte dabei natürlich nicht fehlen und so wurden die Hunde auch kurzzeitig getauscht. Der „alte Hase“ Nanuk, dem sicherlich die tolle Entwicklung des Horse & Dog Trails mit zu verdanken ist, zeigte dem Publikum, wie viel Spaß auch er noch an kleinen Einsätzen hat und brachte so manchen zum Staunen.


Im Anschluss daran fand eine Horse & Dog Trail Schnupperprüfung statt. 7 Teams nahmen die Gelegenheit wahr und nutzten diese Prüfung als Einstieg in den Horse & Dog Trail.
Allgemein war zu erkennen dass auch weiterhin großes Interesse am Horse & Dog Trail besteht und es wichtig ist wie es weitergeht.
 

Herzliches Dankeschön an die Teilnehmer

 

Wir möchten uns recht herzlich bei allen Teilnehmern bedanken, die für das 3. Bundesfinale des Horse & Dog Trail-Cup 2011 den teilweise weiten Weg zum Bundespferdefestival nach Bad Hersfeld auf sich nahmen, die Breitensportbedingungen in Kauf nahmen und diese Veranstaltung möglich machten. 


Das Bundesfinale am Sonntag zeigte den Zuschauern, was als Fortgeschrittene in diesem Geschicklichkeitsparcours für Pferd und Hund noch alles möglich ist. Die Qualifizierten mit ihren motivierten sehr gut ausgebildeten Teams begeisterten mit ihrem Können die Zuschauer und auch die Veranstalter.

Wir sind uns sicher, dass wir dort noch viele weitere Fans und Teilnehmer für den Horse & Dog Trail gewinnen konnten und somit der Horse & Dog Trail auch eine Zukunft hat.


Planung des Horse & Dog Trail-Cup  2012

 

Die Planung für den Horse & Dog Trail Cup 2012 sind schon im Gange. Das Bundesfinale wird einen anderen Standort bekommen, da das Bundespferdefestival erst wieder in 3 Jahren stattfindet.
Derzeit werden intensive Gespräche mit der EWU geführt, um mit neuen Ideen für alle bisherigen und zukünftige Teilnehmer eine bestmögliche Lösung zu finden.
Hier finden Sie baldmöglichst die neuesten Info`s… www.horse-dog-trail.com


Wir wünschen allen Teilnehmern und Fans alles Gute und viel Freude weiterhin mit Euren Vierbeinern. Wir würden uns sehr freuen, Euch und viele neue Gesichter beim "Horse & Dog Trail-Cup 2012" wiederzusehen!


Mike Stöhr und Sabine Lang



Bildergalerie Bundesfinale Horse & Dog Trail-Cup 2011































Diese Fotos mit dem Landseer (schwarz-weißer Hund) sind vom Fotografen Jan Reumann


Horse & Dog Trail Cup 2011 – 13 teilnehmende Bundesländer - Bundesfinale auf dem Bundes-Pferdefestival der EWU/FN

 

Fast jeder Reiter besitzt einen Hund und möchte in diesem Dreiergespann bei den Ausritten die Natur konfliktfrei und harmonisch genießen. Doch dass der Hund als treuer Begleiter vertrauensvoll und gelassen an der Seite des Pferdes freudig und verlässlich auf die Kommandos des Reiters hört ist nicht selbstverständlich. Das ist nicht ohne gezieltes Training zu erreichen, denn Pferd und Hund verfügen über unterschiedliche Instinkte und Körpersprachen. Die Aufgabe des Reiters ist es, zwischen beiden Tieren als Vermittler zu agieren und somit zum Leitbild beider Vierbeiner zu werden.

 

Was ist Horse & Dog Trail? 

 

Daher ist es wichtig dem Hund eine sinnvolle Beschäftigung und eine für ihn wichtige Aufgabe am Pferd zu geben. Durch den Horse & Dog Trail werden die Motivation und der Teamgeist in diesem Dreiergespann immens gefördert und lässt den Hund zu einem gut ausgebildeten und verlässlichen Reitbegleithund im Gelände entwickeln.

 

Beim Horse & Dog Trail meistert der Hund als treuer Begleiter gemeinsam mit dem Pferd und Reiter in einer guten und harmonischen Zusammenarbeit einen Trail- bzw. Geschicklichkeitsparcours. Dabei hat der Hund auch eigene Aufgaben zu bewerkstelligen.  

 

Auf dem Turnier

 

Aus der Vielfalt des Turniersports hat sich daher ein Breitensportwettbewerb mit Pferd und Hund entwickelt, dieser als Horse & Dog Trail ausgeschrieben wird. Es ist eine sehr spaßige Prüfung sowohl für die Beteiligten als auch für die Zuschauer.

 

Es handelt sich dabei um eine immer beliebter werdende Turnierprüfung, die aus den Alltagsbedürfnissen der Reiter mit Hund für alle Reitweisen und Leistungsklassen entwickelt wurde. Die Patterns des Parcours können in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden variieren. Es wurde allerdings darauf Wert gelegt, dass die Trailpattern auch für den Freizeitreiter und Einsteiger zu meistern sind. Zusätzliche Schnupperprüfungen (keine Wertung für Cup, Mindestalter des Hundes 20 Monate) sollen diese mit leichterem Parcour und die Möglichkeit einer Teilnahme mit Helfer als Übungsturnier dienen.    

 

Für den Horse & Dog Trail gibt es gewisse Pflichthindernisse und können durch Wahlhindernisse ergänzt werden. 
Die Horse & Dog Trail-Prüfungen verlangen die Fähigkeit des Hundes in allen Grundgangarten des Pferdes bei Fuß am Pferd zu gehen. Dies gilt angeleint (Schritt und Trab) als auch freilaufend ohne Leine. Der Hund soll im Trail nicht wie beim Agility durch Schnelligkeit glänzen. Erwünscht ist ein aufmerksamer Begleiter, der keine übernatürliche Unterwürfigkeit zeigt sondern vertrauensvoll und aufmerksam den Trailparcours bewältigt. So hat jede Rasse und auch jede Größe von Hund seinen Spaß an dieser Prüfung und eine Chance einen Preis zu holen.

 

Seit 2001 wird in der EWU (Erste Westernreiter Union, rasseoffener Verband) der Horse and Dog Trail als Breitensportwettbewerbe angeboten und hat dafür ein eigenes Regelwerk. Dieses ist u.a. unter www.horse-dog-trail.com veröffentlicht. Seit 2008 hat auch die FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) diesen Geschicklichkeitswettbewerb in der WBO (Wettbewerbsordnung) als Beispiel und mit einem Musterpattern veröffentlicht. 

Es kann auch ohne Mitgliedschaft in einem Verband/Verein am Horse & Dog Trail teilgenommen werden.

 

Der Horse & Dog Trail-Cup

 

Um den Bekanntheitsgrad des Horse & Dog Trail zu steigern und den breit gefächerten Kreis der Freizeitreiter, Geländereiter und Turnierreiter aller Reitweisen die Möglichkeit zu geben mit ihren Vierbeinern diese Prüfung zu starten, kam Sabine Lang, Zentrum für Pferd, Hund & Mensch in 2007 die Idee des „Horse & Dog Trail-Cup“, dieser seither angeboten wird.

 

Dabei werden auf bis 5 Wertungsturnieren die bestens Teilnehmer der einzelnen teilnehmenden Bundeländer ermittelt. Startberechtigt sind Interessierte aller Reitweisen und Leistungsklassen, auch wenn Sie keine EWU-Mitglieder sind oder einem anderen Landesverband angehören. Für die Teilnahme an dem Cup reicht die normale Nennung unter Angabe von Name, Alter, Rasse und Geschlecht des Hundes. Gerichtet wird nach dem Regelbuch der EWU 2011. Die Mindestaltersbegrenzung des Hundes bei der Teilnahme am Cup sind 24 Monate, dies ist abweichend vom EWU-Reglement. 

 

15 Bundesländer nehmen teil - 3. Bundesfinale auf dem Bundes-Pferdefestival der EWU/FN

 

Auch für 2011 ist die Resonanz der Veranstalter sehr groß, so dass der Horse & Dog Trail-Cup wieder in 15 Bundesländern ausgeschrieben wird.  

Das absolute Highlight wird wieder die Qualifikation zum 3. Bundesfinale sein. Das Finale wird dieses Jahr auf dem Bundes -Pferdefestival in Bad Hersfeld (Hessen) - am 11.09.2011 ausgetragen. Dort werden wieder in einem eigenen Wettbewerb "Das Beste Deutsche Horse & Dog Trail-Cup Team" ermittelt und geehrt. Dafür sind von allen beteiligten Bundesländer des „Horse & Dog Trail-Cup“ die 1. Platzierten der jeweiligen Landesfinales (Endwertung) qualifiziert. Wenn der 1. Platzierte nicht starten kann, rückt der 2. Platzierte nach.

 

Das große Interesse am Horse & Dog Trail spiegelt sich ganz deutlich auch im Interesse der Sponsoren in dieser Veranstaltung wieder. Allein auf den Wertungsturnieren und Finales bei den teilnehmenden Bundesländer gibt es wieder viele hochwertige Sachpreise zu gewinnen. Auch die ersten drei Bundesfinalisten dürfen wieder umfangreichen qualitätsvollen Sachpreisen entgegensehen.

 

Neue zusätzliche Sponsoren dabei -  jetzt noch weitere hochwertige Sachpreise

 

Als Sponsoren konnten wir wieder die Futterhersteller Happy Dog und St. Hippolyt, die Firma Bioranch und die Firma Flex-KS gewinnen.
Wie bereits auch in den letzten Jahren werden wieder das Buch "Der Weg zum Reitbegleithund" und Gutscheine von Sabine Lang vom Zentrum für Pferd, Hund & Mensch gesponsert. Zudem erhalten die jeweiligen Landesfinalisten (bis Drittplatzierten) von ihr wieder einen ausgefallenen Pokal.

 

Für 2011 sind auch neue Sponsoren dabei. So beteiligen sich die Firmen RoFlexs mit ihren hochwertigen mobilen Zaunsystemen und der Hersteller Kavalkade mit der "Reitbegleithundeleine" und "Horse & Dog Trail-Leine", beide entwickelt von Sabine Lang.

 

Für den Gewinner "Das Beste Deutsche Horse & Dog Trail-Cup Team 2011" haben sich Continental & Pullman („hitack & saddles“ GmbH und "Saddles Service & More – der Westernsattel Shop"zusammengeschlossen, um für den Gewinner des Bundesfinale  wieder einen "Horse & Dog Sattel created by Sabine Lang" zu sponsern.

 

Wir wünschen allen Teilnehmern, Zuschauern und Veranstaltern viel Freude beim Horse & Dog Trail. Denn die Begeisterung in diesem harmonischen Dreiecksgespann zwischen Mensch und Tier zu erleben, ist das Allerwichtigste und Schönste - das macht den Horse & Dog Trail aus.

 

Eure Sabine Lang

 

Weitere Informationen über den bundesweiten Horse & Dog Trail-Cup 2011 und spezielles Trainings- und Kursangebot dafür erhalten Sie bei:
Sabine Lang, Zentrum für Pferd, Hund & Mensch
Mobil: 0175-59 88 799 • info@sabinelang.dewww.horse-dog-trailcup.de

© 2019 Sabine Lang Helmensteiner Str. 3 • D-86983 Lechbruck • Tel: +49-(0)8862-911144 by VISIONALL